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SALE!

Januar 6th, 2009 by Marc

bluefly.com

Die Rezession steht vor der Tür - zumindest behaupten das alle. Um diesem Trend entgegenzuwirken ohne dabei den Geldbeutel zu fest zu belasten hier ein paar Tipps wie man auch in Zukunft im Office und im Privaten für „wenig Geld“ viel edlen Stoff bekommt und neidische Blicke auf sich zieht. Alle Shops wurden persönlich getestet und sowohl die Ware als auch der Service war stets einwandfrei.

MY FAVORITE

Der weltweit erste online Designer Outlet Shop mit Sitz in New York bietet alle Top Designerbrands von Marc Jacobs über Hermes bis Dior. Die neusten Kollektionen sind zu äusserst attraktiven Preisen zu haben. Aufgrund der hohen Versand- und Zollkosten lohnt sich ein Einkauf jedoch erst ab mehreren hundert Dollars.

www.bluefly.com

ALL BRANDS

Yoox S.p.A. ist mit einem Jahresumsatz von $ 70 Millionen der weltweit grösste Online Designer Outlet Shop. Vom Hauptsitz wird die Ware in 28 Länder verschickt. Die Angebote werden auf Frühling/Sommer und Herbst/Winter aufgeteilt. Yoox hat sich vor allem auch auf Jungdesigner spezialisiert die schnell international bekannt wurden aber keine eigenen Flagship Stores besitzen.

www.yoox.com

FOR FASHIONISTAS

Net-A-Porter war in den letzten Monaten in allen Medien. Es ist weltweit der einzige Online Shop der die aktuellsten Kollektionen für Damen von Marni, Zac Posen und Co. online zum Verkauf anbietet. Die Preise im Shop entsprechen den normalen Verkaufspreisen. Unter der Rubrik Sale warten jedoch zum Teil grosse Preisreduktionen. Diese Seite ist ein Muss für jede „Fashionista“.

www.net-a-porter.com/shop/sale

TIES & SHOES

Italienischer Online Outlet Shop mit einer grossen Auswahl an Designer Accessoires wie Krawatten, Manschettenknöpfe, Uhren oder Schuhe. Das Angebot beinhaltet Angebote von Designeren wie Gucci, Fendi, Prada oder Dolce & Gabbana.

www.raffaello-network.com

BUSINESS WEAR & KIDZ

Dress for Less gibt es mittlerweilen schon seit 10 Jahren. Die Plattform ist mit einem Angebot von 350 Brands der grösste deutsche Online Outlet Shop mit attraktiver Business Wear für Damen, Herren und Kinder von Tommy Hilfiger, Dolce & Gabbana, Calvin Klein, Joop, Cavalli und Co. zu äusserst attraktiven Preisen.

www.dress-for-less.ch

CASUAL & JEANS WEAR

Haburi wurde 1999 in Dänemark gegründet und hat seither diverse kleinere Online Shops aufgekauft. Im Jahr 2006 wurde Haburi von dress-for-less übernommen. Die beiden Websites werden seither unabhängig voneinander weiter betrieben. Haburi hat sich auf Casual und Jeanswear von Diesel, Guess, Pepe und Co. spezialisiert. Kostenloser Versand in die Schweiz!

www.haburi.com

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Auf Gucci folgt Pucci

November 9th, 2007 by Marc

Emilio PucciNicht nur der Name der beiden Unternehmen ist ähnlich, sondern auch ihre Geschichte: Nach frühem Ruhm folgte eine Phase der Rezession. Beide Häuser brauchten dringend eine Verjüngungskur und fanden dank kreativer Hilfe wieder zurück zum Erfolg.

Emilio Pucci gründete 1947 sein eigenes Modelabel und entwarf neben Sportbekleidung auch zahlreiche Uniformen für Braniff International Airlines die in die Geschichte eingingen. Der Höhepunkt seiner Karriere erreichte der Modesigner in den 60er und frühen 70er Jahren mit den für Pucci bekannten Kaleidoskop Prints in schrillen Farben. Nach dem Erfolg folgten einige wirtschaftlich schlechte Jahre für das Modehaus. Nachdem Emilio 1992 verstarb übernahm seine Tochter die Führung und verkaufte 67 Prozent an den Luxusgüterkonzern LVMH. Den internationale Grosskonzern glaubte an den Erfolg der Marke und wollte dem verstaubten Modeunternehmen mit Hilfe eines geeigneten Designers sein jugendliches Image wieder zurückgeben.

Man fand 2005 mit Matthew Williamson den perfekten Mann. Seit er als Kreativchef bei Pucci das Ruder übernommen hat, geht’s mit dem italienischen Traditionsunternehmen wieder mächtig bergauf. Der gebürtige Engländer machte seinen Abschluss am Central St. Martins College und arbeitete anschliessend für Monsoon und Accessorize. Ein äusserst erfolgreiches Mode-Unternehmen, das weltweit 388 Shops betreibt. Darauf folgte bald seine erste Kollektion unter eigenem Namen. Seine Arbeiten wurden mit dem “Elle designer of the year 2004″ und dem “Moet & Chandon fashion tribute 2005″ ausgezeichnet. Zum Erfolg des Modelabels Emilio Pucci beigetragen hat aber auch eine Schweizerin: Sabine Heinold. Sie gewann vor einem Jahr an den „Stella Contemporary Fashion Awards“ den „annabelle award“ und damit ein Praktikum bei Emilio Pucci. Sie war unter anderem für die diesjährige Mailänder Fashion Show von Pucci verantwortlich.

Ein weiterer Grund für den neuen Erfolg des Luxusmodelabels ist Co-branding. Ende 2004 unterzeichnete das Unternehmen zusammen mit dem High-Tech Ski Spezialisten Rossignol einen Fünfjahresvertrag. 2005 folgte eine Zusammenarbeit mit Adidas zur Produktion des Lifestyle Sportschuhs “Adicolor G3 - Emilio Pucci”. Ende 2006 wurde zudem eine Partnerschaft mit dem Champagnerhaus Veuve Cliquot geschlossen, aus der die limitierte Edition „Veuve Clicquot La Grande Dame Pucci” resultierte. Weiter entstand anlässlich des 60-jährigen Jubiläums im vergangenen Sommer eine Kooperation mit dem Parfümhersteller Guerlain. Das Resultat war eine exklusive Kosmetiklinie im bekannten Kaleidoskop Design - mit Bestimmtheit nicht der letzte Coup von Pucci!

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Der Musterknabe

Oktober 3rd, 2007 by Marc

Michael MichalskyAllen Fashion Victims ist der Name Michael Michalsky ein Begriff. Der Designer der jüngesten und erfolgreichsten Tchibo Bekleidungslinie „Mitch&Co“ (die limitierte Kollektion war innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft), kann auf eine äusserst erfolgreiche Karriere zurückblicken. 

Nach seinem Abschluss am London College of Fashion begann er seine berufliche Laufbahn im Jahr 1992 bei Levi Strauss & Co in Deutschland als Designmanager. Anschliessend wechselte er für sechs Jahre zu adidas wo er als Global Creative Director Kooperationen mit Stella McCartney, Missy Elliott und Yoji Yamamoto innovative Produtlinien auf den Markt brachte. Letztere war so erfolgreich, dass Mitch adidas davon überzeugen konnte, im Jahr 2003 zusammen mit Yoji das Submodelabel Y-3 auf den Markt zu bringen um neben den bestehenden Segmenten Performance (Sport), Originals (Lifestyle) ein neues kaufkräftiges Publikum (Luxus) anzusprechen. 

Anfang 2005 wurde er von der Sungjoo Firmengruppe damit beauftragt, das Modelabel MCM aufzufrischen und eine jüngere Zielgruppe anzusprechen. Daraus entstanden viele trendige Accessoires die MCM dazu verhalfen, Ihre Zielgruppe massiv zu verjüngen. Dieser Erfolg wurde mit dem „red dot design team of the year“ Preis ausgezeichnet. Im Anschluss an diesen Award gründete der Designer im Juni 2006 sein eigenes Modeunternehmen mit Sitz in Berlin 

„Mitch“, wie er gerne genannt wird, bezeichnet sich selbst als den grössten Madonna Fan und meint auf Anfrage des Spiegels: „Schließlich hat sie jahrelang meine Trainingsanzüge durch die Gegend geschleppt.“. 

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