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Make-a-Match
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Veranstaltung 27. Mai 2009: Wert und Wirksamkeit von Markenstrategien in der digitalen Welt

April 15th, 2009 by Martin Baur

Hier wieder mal ein Hinweis auf eine hoffentlich interessante Veranstaltung:

Im Rahmen der Goldbach Mediarena werden am SWISS DIGITAL MARKETING FORUM am 27. Mai 2009 aktuelle Informationen über die gesellschaftlichen, medialen und technologischen Entwicklungen, welche die Medienlandschaft prägen, von Top-Referenten präsentiert. Zusätzlich werden im Crossmedia-Workshop die an der Crossmedia Award Night prämierten Fallstudien vorgestellt.

Die Medien und die Werbewelt befinden sich in einem nie gekannten Wandel, denn die rasant steigende Nutzung der Onlinemedien und die immer grössere Bedeutung des Internets als Angebots- und Kommunikationsplattform werden zu einer erheblichen Positionsverschiebung im Werbemarkt führen. Das momentane Wirtschaftsumfeld wie auch steigende Investitionen in die Verbreitung des Internets beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich.

Weitere Informationen und eine Anmeldungsmöglichkeit finden Sie auf:  www.mediarena.ch.

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Wilmaa mit neuen Features

März 27th, 2009 by Martin Baur

Durch die rasant ansteigenden Benutzerzahlen des Internetfernsehens wird das Web-TV zu einer immer attraktiveren Zuschauer- und Werbeplattform. Um diese noch besser nutzen zu können, bietet wilmaa.com als erstes Web-TV  mit „Click&Mail“ einen weiteren Service und ein zusätzliches Werbeformat. Die neu- und einzigartigen Community Features „Rising Star“ und „You are not alone“ ermöglichen zudem ein ganz neues Fernseherlebnis.

Immer mehr Menschen schauen Fernsehen im Internet. So nutzen heute bereits zwölf Prozent der Deutschschweizer regelmässig das Angebot des Internet Fernsehens. Bei der jüngeren Generation sind es sogar knapp doppelt so viele. Dieser Trend widerspiegelt sich auch bei der kostenlosen, Browser basierten Web-TV Plattform wilmaa.com. Seit der Live-Schaltung Ende Dezember 2008 haben sich bereits rund 140‘000 Nutzer registriert. Um Wilmaa als Werbeplattform noch attraktiver zu gestalten, bietet das Unternehmen mit „Rising Star“ und „You are not allone“ zwei neue und einzigartige Community Features an. So generiert die Funktion „You are not alone“ die weltweit erste Live Einschaltquoten Hitparade. Damit können die User rund um die Uhr mit verfolgen, welche Sender aktuell am meisten Zuschauer haben. Der aufgehende Stern zeigt zudem an, auf welche Programme gerade ganz besonders viele neue Benutzer umschalten. Da dieser Zuwachs stets relativ zur aktuellen Zuschauerzahl eines Senders berechnet wird, sind die beliebtesten Programm- Perlen und interessantesten Breaking News für den Benutzer auf einen Blick erkennbar.

„Mit den neuen Features ‚Rising Star’ und „You are not alone“ schaffen wir ein noch nie da gewesenes Gemeinschaftsgefühl beim Fernsehen. Dies ist bis jetzt nur auf wilmaa.com möglich.“ erläutert Thomas Gabathuler, Geschäftsführer von Wilmaa.

Quelle: Goldbach Media Group

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Audi stoppt “Raser” Werbespot. Hallo?

November 18th, 2008 by Martin Baur

Der Spot ist doch gut gemacht und das Ende ist überraschend. Eine clevere Idee, wie ich finde. Natürlich ist das Timing nach den neusten Rasergeschichten schlecht, da kann aber Audi nichts für. Raser hat es schon immer gegeben und wird es wohl leider immer geben. Viel wichtiger ist aber, dass dieser Spot in keinster Weise zum rasen auffordert, im Gegenteil.

Viel schlimmer als dieser Spot sind populistische Zeitgenossen und Regierungsmitglieder, die jeden noch so kleinen Strohhalm packen wollen, ihr angeschlagenses Image beim gemeinen Volk zu verbessern. Besonders wenn sie ein paar Wochen zuvor in einen James Bond Film waren, wo mit Sicherheit aufs Gas gedrückt wurde.

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Bekannte Marken trüben den kritischen Käuferblick

November 4th, 2008 by Martin Baur

Emotionen werden wichtiger als der Preis eines Produkts.

Markenpflege lohnt sich für die Unternehmen. Starke Marken wecken Emotionen und bewirken, dass Käufer weniger auf den Preis des Produkts achten. Das zeigt eine vom Schweizerischen Markenartikel-Verband in Auftrag gegebene Studie der Hochschule St. Gallen, welche die Hirnaktivitäten von Testkunden untersuchte.

Bekannte Markennamen aktivieren laut dem Forscher Andreas Hermann von der HSG-Forschungsstelle Business Metrics «das Belohnungszentrum, das ein Produkt mit positiven Gefühlen und Freude verknüpft». Deshalb fühle sich ein Konsument stark zu einer Marke hingezogen, unabhängig von rationalen Kriterien wie Qualität oder Preis.

Ganzer Artikel auf nzz.ch

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In eigener Sache: Jahrbuch Marketing 2009

Oktober 27th, 2008 by Martin Baur

Das neue Jahrbuch Marketing 2009 ist da! Ich hatte das Glück, einen kleinen Beitrag zum Thema In-Game Advertising schreiben zu dürfen. Ein bisschen Werbung an dieser Stelle möge man mir deshalb verzeihen :)

„Das Wichtigste für uns ist, dass Europa kreativ ist, wenn wir überleben wollen. Denn sonst braucht kein Mensch mehr das Abendland“. Dieses Statement von Modezar Karl Lagerfeld ist die Ouvertüre zum neuen Schweizer Jahrbuch Marketing 2009, das in diesem Jahr unter dem aktuellen Motto „Magie der Marken“ steht.

Mit:

  • Klaus Berning, Vorstand Vertrieb und Marketing, Porsche
  • Willy Bogner, Inhaber des Modelabels Bogner
  • Christoph Haas, Marketing-Manager Harley-Davidson Schweiz
  • Bettina Würth, Beiratsvorsitzende der Würth Gruppe, u. v. m.

Zum Buch

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Internationaler Kongress zu Games, Medien & Marketing in Zürich - Chefsache Games

September 25th, 2008 by Martin Baur

So, mal wieder ein kleines Update nach dem Sommer: Unter dem Titel “Chefsache Games” zeigen hochkarätige internationale Referenten, wie Spielmechanismen und Designprinzipien aus Videospielen die Medien, Marken und Dienste der Zukunft verändern.

Information
Programm (PDF)
Online-Buchung (Frühbucherrabatt bis 11. Oktober)
Artikel zum Thema (Persönlich-Magazin 9/2008)

Ich denke ich werde hingehen. Falls sonst noch jemand Lust hat, meldet euch doch mei mir: martin dot baur at gmail dot com

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Nielsen Studie zeigt positives Feedback auf In-Game-Advertising

Juni 26th, 2008 by Martin Baur

Unternehmen können die Bekanntheit ihrer Marken messbar steigern und die Meinung der Verbraucher über ihre Produkte durch dynamische Kampagnen in Computerspielen positiv beeinflussen. Dies ergab eine Studie mit dem Titel “Consumers’ Experience with In-Game-Content & Brand Impact of In-Game-Advertising”, die Nielsen Bases und Nielsen Games im Auftrag des In-Game Advertising-Netzwerk IGA Worldwide durchgeführt haben.

Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie ist, dass die meisten Spieler positiv auf Werbung in Computerspielen reagieren: 82 Prozent empfinden ein Spiel mit Werbeeinblendungen genauso unterhaltsam wie ohne. Ausserdem steigt die positive Wahrnehmung aller im Spiel beworbener Produkte im Schnitt um 61 Prozent an. “Das derzeitige Wachstum von In-Game Advertising macht es zu einem attraktiven Medium für Marken, die schwer erreichbare Konsumenten ansprechen wollen”, sagt Elizabeth Harz, Senior Vice President of Global Meida Sales bei Electronic Arts. “Diese Studie untermauert, was viele in der Branche schon seit langer Zeit wissen: In-Game-Advertising ist effektiv und wird von der Spielergemeinschaft gut aufgenommen.” Das Marktvolumen für In-Game Advertising wird laut “eMarketer” bis zum Jahr 2012 auf zwei Milliarden US-Dollar ansteigen, was Spiele zum schnellst wachsenden Werbemedium macht.

Nielsen befragte über 1′300 Nutzer von PC Spielen über spezielle Game-CD’s, in denen die firmeneigene Mess-Software von IGA Worldwide mit so genannten Research Trackern eingebunden war. Unter den teilnehmenden Markenunternehmen waren neben Taco Bell auch Jeep und Wrigley. Die Spieletitel stellten Electronic Arts und Activision zur Verfügung.

Quelle: Nielsen Interactive Entertainment

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Mehr Onlinebudget der Privathaushalte

Mai 8th, 2008 by Martin Baur

Der Mediamix verschiebt sich zugunsten der Onlinemedien. Diese Prognose der Werbetreibenden wird durch das steigende Budget der Haushalte für schnellere Anschlüsse gestützt.

Onlinewerbung wird im Mediamix wichtiger. Noch vor einem Jahr prognostizierte der jährlich durchgeführte Werbetrend der Handelszeitung, dass sich Print bei einem guten Anteil von 30 % im Mediamix stabil halten wird. Erstmals in der Geschichte des Werbetrends ist es jedoch bei der aktuellen Befragung 2008 zu einem massiven Einbruch des Lead-Mediums Zeitung gekommen. 2007 lagen die Zeitungen noch bei einem Anteil von 32,6 %. Bei den Prognosen für 2008 büssen diese nun aber ganze 6 % ein. Einen grossen Schritt nach vorn haben hingegen die Onlinemedien inkl. Mobile-Medien gemacht. Sie konnten gegenüber 2007 um 4,9 % zulegen und werden 2008 aus Sicht der Auftraggeber und Werbeagenturen bereits über 12 % im Mediamix ausmachen. Die Prognosen beziehen sich auf Angaben von etwa 250 schriftlichen Interviews mit Vertretern aus der Werbebranche, durchgeführt im Auftrag der Handelszeitung und der Media Research Group.

Zum Artikel bei Goldbach Media

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Die 100 wertvollsten Marken der Welt

April 21st, 2008 by Martin Baur

Google verteidigt Spitzenposition.

Millward Brown hat am Montag zum dritten Mal eine Rangliste der wertvollsten Marken der Welt veröffentlicht. Die jährliche BrandZ Top 100 Markenwertstudie zeigt, dass der Internet-Dienstleister Google mit einem Markenwert von 86.1 Milliarden US-Dollar weiterhin an der Spitze liegt. Auf Google folgen GE (General Electric) mit einem Markenwert von 71,4 Milliarden US-Dollar, Microsoft (70,9), Coca-Cola (58,2) und China Mobile (57,2).

Der ganze Artikel auf persoenlich.com

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Online-Händler suchen künftige Marketingstrategie

April 11th, 2008 by Martin Baur

Social-Networking-Communitys noch kaum genutzt.

Für den Grossteil der Online-Händler ist die Vermarktung auf Suchmaschinenseiten und über E-Mail-Verkehr weiterhin die beliebteste Marketingstrategie. Gleichzeitig steigt aber auch das Interesse an Social-Networking-Communitys und Online-Videos. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die Marktforscher von Forrester Research im Auftrag des US-amerikanischen Online-Händler-Verbands Shop.org durchgeführt haben. Demnach investieren 90 Prozent der insgesamt 125 befragten US-Online-Händler in Marketingmassnahmen auf Suchseiten und 92 Prozent in E-Mail-Marketing.

Mit derartigen Zahlen können andere Bereiche derzeit noch nicht mithalten. So gaben lediglich 26 Prozent der US-Internethändler an, soziale Netzwerke für Marketingzwecke zu nutzen und nur 21 Prozent setzen hierfür Online-Videos ein. Laut der Untersuchung könnte sich dieses Verhältnis aber bereits im nächsten Jahr grundlegend ändern. Denn rund 65 Prozent der befragten Händler wollen eigenen Angaben zufolge 2008 in punkto Marketing verstärkt auf Anzeigen in Social Communitys setzen.

“Online-Händler sind zur Zeit verstärkt auf der Suche nach neuen Wegen, um ihren Marketing-Mix so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten”, zitiert das US-Fachmagazin Advertising Age Scott Silverman, Geschäftsführer von Shop.org. Die Suche nach neuen Möglichkeiten müsse aber mit Bedacht durchgeführt werden. “Die Händler sollten in diesem Zusammenhang äusserst vorsichtig sein”, warnt Silverman. Es liege derzeit kein aussagekräftiger Beweis vor, dass Marketing in sozialen Netzwerken positive Effekte auf Kunden- oder Verkaufszahlen hätte. ”

Social-Networking-Seiten brauchen noch ein wenig Zeit, um als Geschäftsbereich zu reifen”, meint Silverman.Weitaus verlässlicher seien in dieser Hinsicht hingegen Marketingstrategien, die auf E-Mail, Suchseiten und kostenlose Zulieferungsdienste setzen. “Diese Taktiken haben sich bislang gut bewährt”, stellt Silverman fest. Der Shop.org-Untersuchung zufolge wird im Bereich Online-Handel 2008 in den USA ein geschätzter Gesamtumsatz von 204 Mrd. Dollar erwirtschaftet werden. Das entspricht einem Zuwachs von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Für die kommenden Jahre wird allerdings ein schrittweiser Rückgang des Wachstums erwartet. Verantwortlich hierfür seien nach Meinung Silvermans neben höheren Lieferkosten und einem aktuell generell eher ungünstigen ökonomischen Klima in den USA vor allem eine Veränderung im Shoppingverhalten der Konsumenten. “Wir wissen, dass die Zahl der neuen Online-Kunden langsam zurückgeht. Für Händler ist es deshalb besonders wichtig, ihre bereits bestehende Kundenbasis dazu zu bewegen, öfter zurückzukommen und mehr einzukaufen”, so Silverman abschliessend. (pte)

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