März 27th, 2009 by Martin Baur
Durch die rasant ansteigenden Benutzerzahlen des Internetfernsehens wird das Web-TV zu einer immer attraktiveren Zuschauer- und Werbeplattform. Um diese noch besser nutzen zu können, bietet wilmaa.com als erstes Web-TV mit „Click&Mail“ einen weiteren Service und ein zusätzliches Werbeformat. Die neu- und einzigartigen Community Features „Rising Star“ und „You are not alone“ ermöglichen zudem ein ganz neues Fernseherlebnis.
Immer mehr Menschen schauen Fernsehen im Internet. So nutzen heute bereits zwölf Prozent der Deutschschweizer regelmässig das Angebot des Internet Fernsehens. Bei der jüngeren Generation sind es sogar knapp doppelt so viele. Dieser Trend widerspiegelt sich auch bei der kostenlosen, Browser basierten Web-TV Plattform wilmaa.com. Seit der Live-Schaltung Ende Dezember 2008 haben sich bereits rund 140‘000 Nutzer registriert. Um Wilmaa als Werbeplattform noch attraktiver zu gestalten, bietet das Unternehmen mit „Rising Star“ und „You are not allone“ zwei neue und einzigartige Community Features an. So generiert die Funktion „You are not alone“ die weltweit erste Live Einschaltquoten Hitparade. Damit können die User rund um die Uhr mit verfolgen, welche Sender aktuell am meisten Zuschauer haben. Der aufgehende Stern zeigt zudem an, auf welche Programme gerade ganz besonders viele neue Benutzer umschalten. Da dieser Zuwachs stets relativ zur aktuellen Zuschauerzahl eines Senders berechnet wird, sind die beliebtesten Programm- Perlen und interessantesten Breaking News für den Benutzer auf einen Blick erkennbar.
„Mit den neuen Features ‚Rising Star’ und „You are not alone“ schaffen wir ein noch nie da gewesenes Gemeinschaftsgefühl beim Fernsehen. Dies ist bis jetzt nur auf wilmaa.com möglich.“ erläutert Thomas Gabathuler, Geschäftsführer von Wilmaa.
Quelle: Goldbach Media Group
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März 16th, 2009 by Max Meister
Die Komplexität im Umgang mit den individuellen nationalen Banksystemen stellte bislang eine Hürde für die weltweite Einführung von Co-Branding Kreditkarten dar. Mit der Cavalli MasterCard wurde der erste Schritt gesetzt. Diese verbindet das Markenimage des italienischen Modedesigners Roberto Cavalli mit der weltweiten Finanzplattform und kommt zuerst in Italien auf den Markt, andere internationale Märkte folgen.
Lifestyle und Luxus auch beim Zahlen
Co-Branding-Kreditkarten haben sich in den Vereinigten Staaten bereits bewährt und bieten Unternehmen ein mächtiges Instrument zur Steigerung des Markenbewusstseins und zur engeren Kundenbindung. Die Cavalli Card entspricht dem Bedürfnis Lifestyle-bewusster Kunden, über ein Zahlungsmittel zu verfügen, das konkrete Vorteile mit einem Gefühl von Luxus verbindet. Die Vorteile für den Karteninhaber umfassen VIP-Service in Cavalli-Geschäften, Zugang zu einem exklusiven Concierge-Service, Einladungen zu Modeschauen und Galaveranstaltungen, privilegierter Zugang zu Vorverkaufsveranstaltungen sowie spezielle Produktreihen.

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Februar 16th, 2009 by Max Meister
Die Grossbank UBS hat nicht nur in ihrer Bilanz verloren, sondern auch beim Markenwert. Im Ranking 2009 des Wirtschaftsmagazins “Bilanz” ist der Wert der Marke UBS gegenüber 2007 um 39,3 Prozent auf 7,56 Mrd. Franken geschrumpft. Die Grossbank steht zwar noch an zweiter Stelle der wertvollsten Marken der Schweiz, wie es im Vorabdruck in der Argumentation des Interbrand-Rankings heisst. Doch der Schaden beim Investmentbanking schlage auf die Glaubwürdigkeit der gesamten Bank. Langfristig müsse sich die Marke UBS neu erfinden.
Die CS dagegen hat im Zweijahres-Vergleich kräftig zugelegt, nämlich um 68,8 Prozent auf 6,816 Mrd. Franken. Die Finanzkrise wirkte sich auf ihr Image weniger stark aus. Gelohnt hat sich für die CS, auf eine einzige Marke zu setzen. Sie belegt die vierte Position der Rangliste. Gewonnen haben die Banken Julius Bär (+247,5 %, 1,558 Mrd. Fr.), Raiffeisen (+462,1 %, 786 Mio. Fr.) und Vontobel (+952,8 %, 607 Mio. Fr.). Julius Bär belegt im Ranking Platz 11 (2007: 21), Raiffeisen Platz 17 (39) und Vontobel Platz 19 (48).
Wertvollste Schweizer Marke ist auch 2009 Nescafé. Der Anstieg um 5,8 Prozent auf 16,303 Mrd. Franken ist dem Wachstum in Schwellenländern und der Erweiterung der Marke zu verdanken. Auf Platz 3 liegt der Nahrungsmittelkonzern Nestlé mit einem Wert von 6,973 Mrd. Franken (+8,1 Prozent). Ebenfalls zu den Top-Ten gehören wie schon vor zwei Jahren Zurich (ZFS), Rolex, Swisscom und Omega. Neu in den vordersten Rängen sind Davidoff und der Schokoladehersteller Lindt. An Wert eingebüsst haben neben der UBS auch Adecco (-18,3 Prozent), Logitech (-6,5 Prozent) und Swiss Life (-4,9 Prozent).
Nicht mehr bewertet wurden ABB, Swiss Re und Ciba, weil sie kaum Endkundengeschäfte betreiben. Auch Novartis und Roche sind nicht mehr dabei. Grund ist, dass sie mehr mit Produktenamen als mit der Unternehmensmarke werben. Die weltweit wertvollste Marke war 2008 wie schon 2007 Coca Cola. Ihr Wert belief sich auf 66,7 Mrd. Dollar, 2 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Dahinter folgen IBM und Microsoft, die ebenfalls an Wert zulegten. Von den SCHWEIZER MARKEN schaffte es keine unter die Top-20 der Welt.
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Januar 31st, 2009 by Patrick Mollet
Dass das Web 2.0 die Jobsuche und die Bewerbung revolutioniert, ist klar: Nicht erst seit bekannt ist, dass Personalverantwortliche gerne via Google einen Background-Check der Kandidaten machen, wissen die High Potentials, dass der eigene Auftritt im Netz von entscheidender Bedeutung sein kann. Die bekannte Karriereberaterin Svenja Hofert beschreibt in ihrem sehr lesenswerten Buch «Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0» die wichtigsten Trends und zeigt anhand vieler Erfahrungsberichte und Beispiele, wo die Chancen und Risiken liegen.
Eine zentrale These von Hofert besagt, dass die klassische Bewerbung bald ausgedient haben wird und an ihre Stelle die Empfehlung treten wird. Entsprechend wichtig ist es für potentielle Arbeitnehmer, sich frühzeitig und proaktiv via eigenem Weblog, aktivem Kommentieren in Fachblogs und einer Präsenz auf den entscheidenen Plattformen wie Xing zu präsentieren. Das Selbstmarketing gewinnt durch die Instrumente des Web 2.0 an neuer Bedeutung. In der Bewerbungsphase tritt zudem nebst dem klassischen ausformulierten Lebenslauf immer häufiger die Video- oder Podcastbewerbung.
Das Buch von Svenja Hofert liefert einen sehr breiten, informativen und zum Teil auch unterhaltsamen Überblick über ein sehr aktuelles Thema. Es eignet sich vor allem für Arbeitnehmer, welche bislang mit diesen neuen Instrumenten noch nicht aktiv gearbeitet haben und gibt Tipps, welche Formen sich für welche Zwecke besonders gut eignen.
Bestellinformationen
Svenja Hofert: Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0
Wie Sie das Internet als Karrieresprungbrett nutzen.
Eichborn Verlag AG
März 2008 - kartoniert - 128 Seiten
ISBN: 3821859512
EAN: 9783821859514
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Januar 12th, 2009 by Patrick Mollet
Hat sich eigentlich schon jemals ein Werber überlegt, dass man auch Schuhabdrücke im Winter als Branding-Plattform benutzen könnte?

Beim Werbeblogger gibt’s erhellende Ansichten dazu!
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Januar 8th, 2009 by Patrick Mollet
In der Webszene breitet sich gerade ein neues Glaubens-Dogma aus. Es lautet in etwa so: Die Obama-Strategie war es, keine Strategie zu haben, die Kontrolle über seine Kampagne aufzugeben und stattdessen in die Hände seiner Fans zu legen. Der Werbeprofi Bernd Röthlingshofer nimmt in einem lesenwerten Blogbeitrag die «Obama-Strategie» unter die Lupe und erkennt folgende Elemente:
- Simplify your message.
- Seien Sie positiv.
- Stellen Sie nicht das Produkt in den Vordergrund.
- Nutzen Sie großartige innere Bilder.
- Verwandeln Sie Schwächen in Stärken.
- Nutzen Sie Ihre Fans.
- Lassen Sie die Fans mitmachen.
- Behandeln Sie nicht alle gleich.
- Nutzen Sie das Internet – aber richtig.
- Wenn Sie Geld haben, geben Sie es aus.
- Zeigen Sie Emotionen.
Zum ganzen Beitrag!
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Januar 6th, 2009 by Marc

Die Rezession steht vor der Tür - zumindest behaupten das alle. Um diesem Trend entgegenzuwirken ohne dabei den Geldbeutel zu fest zu belasten hier ein paar Tipps wie man auch in Zukunft im Office und im Privaten für „wenig Geld“ viel edlen Stoff bekommt und neidische Blicke auf sich zieht. Alle Shops wurden persönlich getestet und sowohl die Ware als auch der Service war stets einwandfrei.
MY FAVORITE
Der weltweit erste online Designer Outlet Shop mit Sitz in New York bietet alle Top Designerbrands von Marc Jacobs über Hermes bis Dior. Die neusten Kollektionen sind zu äusserst attraktiven Preisen zu haben. Aufgrund der hohen Versand- und Zollkosten lohnt sich ein Einkauf jedoch erst ab mehreren hundert Dollars.
www.bluefly.com
ALL BRANDS
Yoox S.p.A. ist mit einem Jahresumsatz von $ 70 Millionen der weltweit grösste Online Designer Outlet Shop. Vom Hauptsitz wird die Ware in 28 Länder verschickt. Die Angebote werden auf Frühling/Sommer und Herbst/Winter aufgeteilt. Yoox hat sich vor allem auch auf Jungdesigner spezialisiert die schnell international bekannt wurden aber keine eigenen Flagship Stores besitzen.
www.yoox.com
FOR FASHIONISTAS
Net-A-Porter war in den letzten Monaten in allen Medien. Es ist weltweit der einzige Online Shop der die aktuellsten Kollektionen für Damen von Marni, Zac Posen und Co. online zum Verkauf anbietet. Die Preise im Shop entsprechen den normalen Verkaufspreisen. Unter der Rubrik Sale warten jedoch zum Teil grosse Preisreduktionen. Diese Seite ist ein Muss für jede „Fashionista“.
www.net-a-porter.com/shop/sale
TIES & SHOES
Italienischer Online Outlet Shop mit einer grossen Auswahl an Designer Accessoires wie Krawatten, Manschettenknöpfe, Uhren oder Schuhe. Das Angebot beinhaltet Angebote von Designeren wie Gucci, Fendi, Prada oder Dolce & Gabbana.
www.raffaello-network.com
BUSINESS WEAR & KIDZ
Dress for Less gibt es mittlerweilen schon seit 10 Jahren. Die Plattform ist mit einem Angebot von 350 Brands der grösste deutsche Online Outlet Shop mit attraktiver Business Wear für Damen, Herren und Kinder von Tommy Hilfiger, Dolce & Gabbana, Calvin Klein, Joop, Cavalli und Co. zu äusserst attraktiven Preisen.
www.dress-for-less.ch
CASUAL & JEANS WEAR
Haburi wurde 1999 in Dänemark gegründet und hat seither diverse kleinere Online Shops aufgekauft. Im Jahr 2006 wurde Haburi von dress-for-less übernommen. Die beiden Websites werden seither unabhängig voneinander weiter betrieben. Haburi hat sich auf Casual und Jeanswear von Diesel, Guess, Pepe und Co. spezialisiert. Kostenloser Versand in die Schweiz!
www.haburi.com
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Januar 5th, 2009 by Max Meister
Der britische Telco Anbieter Vodafone hat die wertvollste Telekommarke in Europa. Die Bewertungsfirma Intangible Business aus London legte in einem (leider nicht klar bekannten) komplizierten Ermittlungsverfahren den Wert von Vodafone auf sagenhafte 22 Mia. USD fest. Die Swisscom landete mit einem Wert von gut einer Mia. USD abgeschlagen auf dem 19. Platz. Zum Vergleich: bei Interbrand kommt Swisscom auf einen Wert von immerhin 3.5 Mia. CHF, doch ein sehr grosser Unterschied.
Hier geht’s zur Studie!
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November 26th, 2008 by Lukas Bernays
Hörmarken-Präzedenzfall - Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27.10.08
Bald mehr Musikgehör beim Schutz akustischer Markenzeichen?
Seit das Institut für geistiges Eigentum per Juni 2005 die Richtlinien für akustische Markenzeichen verschärfte, sind Tonabfolgen nur noch in Verbindung mit Sprachelementen für den Markenschutz zugelassen. Ohne diese sei laut IGE die Unterscheidungskraft von Melodien nicht gewährleistet.
Das Bundesverwaltungsgericht hält diese Praxis für zu restriktiv: „Die Unterscheidungskraft von Hörzeichen lasse sich nicht allein aufgrund der Verwendung oder Nichtverwendung sprachlicher Elemente beurteilen. Das IGE ginge zu Unrecht von einer ausschliesslichen Verwendung von Hörmarken in der Werbung aus und setze sprachliche Elemente gesteigerter Unterscheidungskraft gleich. Nichtsprachliche akustische Zeichen würden im täglichen Verkehr und bei der Bedienung von Geräten immer häufiger zur Kennzeichnung von Waren und Dienstleistungen beitragen.
Zwei Schritte vorwärts, einen zurück
Die prinzipielle Verweigerung nichtsprachlicher Hörmarken ist absurd und die Kurskorrektur des Bundesverwaltungsgerichts überfällig. Vom Gebetsaufruf über den Jagdappell bis zu Alarmsignalen: Seit Jahrhunderten werden Klänge ohne sprachliche Untermalung problemlos identifiziert. Sie machen heute in der akustischen Markenführung den Löwenanteil aus und beruhen auf dieser Tradition. Kaum einer wird hierzulande Mühe haben, den SBB-Gong, die Postauto-Melodie oder die Tonabfolge der Swisscom zu identifizieren.
Die zweitinstanzliche Ablehnung der Hörmarke des deutschen Süsswarenherstellers überrascht jedoch und rückt einen Paradigmenwechsel in weite Ferne: Wie bitte lassen sich Merkmale wie „ungebräuchlich“ oder „charakteristisch“ juristisch umreissen? Gerade ungebräuchliche oder verfremdete Klänge und Geräusche finden kaum Gehör beim IGE, wenn sie sich nicht mittels Notenschrift visualisieren lassen. Diese wiederum sagt wenig bis gar nichts über Klangfarben aus, die wesentlich zur Differenzierung von Hörmarken beitragen.
Von den etablierten Hörmarken könnten wohl die wenigsten den Auflagen der Schweizer Richter standhalten. Es empfiehlt sich deshalb, die Richter gleich ins Entwicklungsteam zu holen. Wer ausser ihnen weiss besser Bescheid, was eine gute Hörmarke bzw. die Erinnerung daran ausmacht…
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November 18th, 2008 by Max Meister
Die Präsenz von Marken erlebt im WEB 2.0 bereits jetzt einen einschneidenden Wandel. Bewährte Werbeformen sowie traditionelle Marketingmethoden sind angesichts des rasanten Wachstums von Social Media nicht mehr auf dem neuesten Stand der Dinge.
“Die Mediennutzung aller Zielgruppen verändert sich zu Gunsten der kollaborativen Online-Medien. Marketingverantwortliche müssen dieser Entwicklung folgen”, so der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Da Web-2.0-Portale wie Weblogs, Foren, Social Networks, Videoplattformen oder Microblogging-Dienste nicht nur den Alltag der User immer tiefgreifender beeinflussen, sondern auch den Zugang zu Marken und dadurch Kaufentscheidungen prägen, ist der Bereich Social Media für Werbetreibende schon jetzt unumgänglich. “Social Media ist ein zentraler Marktplatz für Markenempfehlungen. Dabei bilden Online-Foren das Epizentrum der Marken- und Produktempfehlung”, heißt es vom BVDW. In konsumentengenerierten Medien werde ein überdurchschnittlich hohes Markenbewusstsein deutlich, das über alle Branchen hinweg zu erkennen sei.
Die grösste Schwierigkeit für Werbetreibende besteht jedoch in der aktiven Natur des WEB 2.0 selbst. Markenkampagnen zu steuern, kann in Anbetracht verschiedener Faktoren problematisch werden. In dem Motto “Sei interessant oder der User wird verschwinden und etwas Interessanteres finden” werden sowohl das enorme Angebot als auch die Grenzenlosigkeit von Social Media deutlich. Den Nutzern darin Marken bis zur Kaufentscheidung anzupreisen, gestaltet sich als schwierig. Zudem ist eine geographische wie auch zeitliche Steuerung von Werbekampagnen nur bedingt möglich, da sich kollaborative und konsumentengenerierte Medien nicht an Strategien aus Marketingabteilungen halten, sondern sich ausschließlich nach dem Interesse der gestaltenden User richten.
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